Neue Konzepte bei der Berufsberatung – ein Selbstversuch mit dem What’sMeBot

Heutzutage hat ja fast jeder ein Smartphone. Wie der PokémonGo-Hype im Jahr 2016 gezeigt hat, sind Jugendliche über dieses Medium sehr schnell für unterschiedlichste Dinge zu begeistern. Kein Wunder also, dass mobile Angebote in der Karriere- und Berufsberatung immer stärker im Kommen sind. In Zeiten von Fachkräftemangel, unbesetzten Ausbildungsplätzen und einem Sturm auf verschiedene begehrte Ausbildungsberufe setzt auch die Bundesagentur für Arbeit auf neue Konzepte bei der Berufsberatung. Das Ergebnis: der sogenannte What’sMeBot.

Ich habe einen Selbstversuch gestartet… Weiterlesen

Nein, ich bin nicht die „nur mitreisende Frau“!

Bald steht der berufliche Umzug nach Kanada ins Haus. In den letzten Monaten wurde ich wiederholt gefragt, wie es für mich sei, dahin „nur mitzugehen“. Wie ich mich dabei fühle. Was ich in der Zeit machen werde. An diesem kleinen Wörtchen „nur“ habe ich mich gestört.

Schließlich reise ich nicht einfach nur mit. Nach Kanada zu ziehen war eine gemeinsame Entscheidung meines Mannes und mir. Der Auslöser für den anstehenden Umzug war zwar eine Anfrage des Arbeitgebers meines Mannes und somit initial nicht von mir beeinflusst. Nichtsdestotrotz würden wir nicht nach Windsor ziehen, wenn ich nicht zu 100 % hinter unserer Entscheidung stehen und mich darauf freuen würde.

Ich sehe mich selbst nicht als die „nur mitreisende Ehefrau“ oder als schmückendes Beiwerk.
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Alle Jahre wieder…Vorsätze und nichts dahinter?!

Wir schreiben den 5. Januar 2017. Mein Vorsatz war es, bis zum 3. Januar endlich wieder einen Beitrag zu veröffentlichen. In meinen Fingern kribbelt es und mein Kopf platzt bald, da er voller Ideen für neue Artikel ist.

Aber wie es mit den Vorsätzen eben so ist, viel heiße Luft und nichts dahinter? Tatsächlich verpuffen Neujahrsvorsätze oftmals relativ schnell, aber die Gründe dafür können vielfältig sein. Entweder mangelt es an Motivation, Zeit oder es liegt daran, dass man meist viel zu schnell wieder vom Alltag eingeholt wird. Letzteres ist bei mir der Fall…

Neben der Tatsache, dass mein Hauptarbeitsmittel, mein mobiles Büro und treuer Begleiter – mein Computer – mich seit gestern dezent im Stich lässt, warten zahlreiche organisatorische Dinge hinsichtlich der nahenden Abreise nach Kanada. Zudem bereite ich mich auf ein Business English Zertifikat vor (definitv nützlich bei der Jobsuche im Ausland). Aber – und das finde ich noch viel wichtiger:

…Trommelwirbel…

Mein insgeheimer Wunsch, ein Redakteur möge auf meine Artikel aufmerksam werden, ist quasi als Weihnachtsüberraschung in Erfüllung gegangen. Somit habe ich noch vor der Abreise nach Kanada ein freiberufliches Autoren-Schmankerl gefunden, das ich dann auch von Kanada aus weiterführen kann. Ortsunabhängiges Arbeiten macht’s möglich!

Ihr seht also, das Jahr 2017 hat mich – positiv – schon gut im Griff. Ich freue mich riesig und werde weiter darüber berichten.

Euch wünsche ich einen ebenso produktiven Start in das neue Jahr, maximale berufliche Erfüllung und vor allem: Zufriedenheit und Gesundheit!

Wie komme ich an einen Job im Ausland? – Teil 2: Motivationsschreiben

Erst kürzlich hatte ich Tipps und Hinweise für die Jobsuche in Nordamerika beschrieben. Hat man nun einen interessanten Arbeitgeber gefunden, bei dem man sich bewerben will, so sollten sowohl dem resume (amerikanischer Lebenslauf) als auch dem cover letter (Motivationsschreiben) besonders viel Aufmerksamkeit gewidmet werden.

Lea Barge fasst in ihrem Gastbeitrag die wichtigsten Hinweise für die Erstellung von Motivationsschreiben zusammen: Weiterlesen

Wie komme ich an einen Job im Ausland? – Tipps & Tricks für die Jobsuche in Nordamerika

Die Globalisierung macht’s möglich und so haben laut dem Online-Portal Statista acht Prozent der Deutschen für eine gewisse Zeit im Ausland gelebt und gearbeitet. Es kann ein Türöffner für lukrative Stellen in Deutschland sein, wenn man Berufserfahrung im Ausland gesammelt hat. Vor allem international tätige Unternehmen sehen dies gern und entsenden ihre Mitarbeiter/innen für begrenzte Zeit ins Ausland. Perfekt, wenn sich diese Chance bietet, denn dann muss man sich – außer in ein Flugzeug zu steigen – um recht wenig kümmern.

Doch wie sieht es aus, wenn man auf eigene Faust ins Ausland möchte?

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Eine Reise der anderen Art…

Es ist etwas anderes, wenn man ein Land mit der Absicht bereist, bald dahin zu ziehen. Tipps und Hinweise für eine erfolgreiche Erkundungsreise hatte ich bereits hier beschrieben. Nun habe ich meine eigenen Ratschläge in der Praxis erprobt. Hier der schon längst fällige Erfahrungs- und Erlebnisbericht…

Wenig Zeit? Viel Spaß mit der Diashow!

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…und heute arbeite ich im Liegestuhl am Strand? – Ortsunabhängig arbeiten

Es ist ein Klischee, dass alle sogenannten digitalen Nomaden einen Cocktail am Strand schlürfen und dabei ihre Arbeit erledigen.

Während ich diese Zeilen schreibe, sitze ich im Zug. Landschaften rauschen an mir vorbei, Blick und Gedanken schweifen in die Ferne. Mal wieder arbeite ich von unterwegs und nicht an meinem Schreibtisch. Arbeit 4.0 kennt keine Grenzen, keine Räume, keine festgelegten Arbeitszeiten. Ist das die Zukunft der Arbeit? Nein, bestimmt nicht. Denn die Flexibilität bei der Arbeitsraum- und Arbeitszeitgestaltung variiert natürlich berufs- und branchenspezifisch. Aber es ist eine Chance!

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